DAS PROJEKT FACEBOOK TWITTER DACHVERBAND-TANZ MAIL

Mittwoch, 2. März 2016

Die gemEINSam - Projekte stellen sich vor!

Augen auf ! Am 8.3. startet ein weiteres [gemEINSam] - Projekt in der Flüchtlingskirche St. Simeon


In St Simeon, einem Ort des Ankommens, der Spiritualität, der Bildung und Beratung unterrichtet Florian Hoffmeier ab nächster Woche Capoeira. Indem er Tänzer aus bereits bestehenden Capoeira-Klassen in die Flüchtlingskirche einlädt, bietet er ein Projekt an, bei dem sich Geflüchtete und Berliner in der Bewegung begegnen können. 

Projektbeginn: 08. März 2016, immer Dienstags 19.00 

Florian Hoffmeier trainiert und studiert seit mehr als 20 Jahren Kampfsport und seit 14 Jahren die brasilianische Kampfkunst und Bewegungslehre Capoeira. Nach einem Jahr in Brasilien, wo er sein Capoeira-Wissen vertiefte und Schüler von Mestre Robério ’Ratto’ Queiroz wurde, professionalisierte er sich in der Gruppe CECAB. Seit 3 Jahren arbeitet Florian mit Basis in Berlin als Dozent für Capoeira. Als Arzt arbeitet er seit 2014 in der klinischen Forschung und seit 2015 in der Inneren Medizin. Er beschäftigt sich über seine fachspezifische Forschung seit mehreren Jahren auch mit der Gesundheit und körperlichen Ausdauer von professionellen Tänzern. Auf und hinter der Bühne war und ist er auch an zahlreichen künstlerischen und sozial-kulturellen Projekten im Bereich Tanz / Bewegung / Aktionskunst in der Freien Szene Berlin und im Ausland beteiligt. 

Donnerstag, 11. Februar 2016

Vortrag in der Friedrich-Ebert-Stiftung:


Ankommen im Alltag
Wie ein Miteinander gelingen kann: Kunst- und Kulturprojekte zur Integration

In der aktuellen Debatte um Aufnahme und Integration von geflüchteten Menschen geht es vor allem um die Frage, wie ein bewusstes Miteinander, das auf Respekt und Wahrung der Würde aller Beteiligter basiert, gestaltet werden kann. Tragfähige Konzepte und Strategien für ein „beidseitige Ankommen im Alltag“ sind hier dringend von Nöten. Für die Flüchtlinge, die sich neu zurecht finden müssen; aber auch für die Bürger_innen, die sich mit den konkreten Veränderungen ihres eigenen Lebensumfeldes auseinander zu setzen haben.
Künstler_innen und (freischaffende) Vertreter_innen kultureller Institutionen initiieren und fördern bereits seit einiger Zeit vielfältige Projekte zur Integration mit und von geflüchteten Menschen. Durch ihre Arbeit gestalten sie Plattformen der Begegnung und Kommunikation zwischen der Bevölkerung und den Neuankömmlingen. Die Projekte tragen vor allem auch dazu bei, diesen Menschen ein Gesicht und eine Stimme zu verleihen und verdeutlichen so, dass die Fluchtgeschichte lediglich einen Aspekt ihrer Biografie und Persönlichkeit von Geflüchteten darstellt.

Worin bestehen nun die Chancen künstlerischer Projekte bei der Integration, wo liegen aber auch ihre Grenzen? Was und wen braucht es für ein Miteinander, welche Bündnisse und welche politischen Strategien?

am 11. Februar 2016, ab 16.00 Uhr 

im Haus 1 der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr.17, 10785 Berlin

Anmelden könnt Ihr euch online unter http://www.fes.de/lnk/1x-

Dienstag, 19. Januar 2016


Workshop


Wir wollen euch auf einen interessanten Workshop vom 19.02. - 20.02. 2016 in der Tanzfabrik aufmerksam machen!!! Herzlich eingeladen sind alle, die sich in Bewegung Zeit für sich, neue Interventionen und eigene Reflektionen nehmen wollen.
Für weitere Informationen schaut hier:

Workshop: Körper. Achtsamkeit

Montag, 11. Januar 2016

ES GEHT LOS!

Juhu!!

Unser Projekt geht in die nächste Runde und ich bin total aufgeregt: Es gibt einen Blog! - Der große Dank hierfür geht an Greta Baumann.
So haben wir endlich die Möglichkeit, Projekte und Treffen besser zu dokumentieren, auf dem Laufenden zu bleiben und ein bisschen zu stöbern... OHNE, dass ich alle mit Rundmails nerve.


Nach der Bornitzstraße läuft nun auch das Projekt im Hausvaterweg - mit großem Hallo und mit viel Freude, wie Sarah Brüning zwischen Kaffee und Stulle berichtete. In Planung ist diese Woche ein Capoeira-Projekt in der Flüchtlingskirche St Simeon, ein Tanzprojekt mit und für Frauen in Spandau und ein Austauschprojekt zwischen "Willkommens"- und "Regel"-Klasse an einer Kreuzberger Grundschule. (Wobei, was ist eigentlich genau die "Regel" und was die Ausnahme...?)

So weit die News, die nächsten Wochen bleiben spannend und ich freue mich, alle alten und hoffentlich neuen Gesichter bald wieder zu sehen.

Amélie



Yeah!!

We are taking it to another level!!!
Thanks to Greta, we have established a blog to keep you posted, to exchange experiences and to offer a closer look at our different projects.

After the succesfull work @Bornitzstraße and @Hausvaterweg, we're now working on Capoeira-classes, dance-exchanges at schools and another dancegroup for women @Askanierring in Spandau. 
I'm always happy to work with new volunteers and new input, simply email me or stop by at the next meeting. 

Amélie